FUSSBALL-NEWS
 Alle Tore auf Video
 International
 T-Mobile Bundesliga
 Red Zac Erste Liga
 Spielberichte
 Fotoimpressionen
 Links
 FUSSBALL-VEREINE
 T-Mobile Bundesliga
 Red Zac Erste Liga
 MARKTPLATZ
 Kleinanzeigen
 Kleinanzeige aufgeben
 Jobs
 Newsletter bestellen
 KONTAKT
 E-Mail
 Logos und Banner
 Impressum
Erste Tests

Meister Rapid bestritt am Samstag, den 18.6.2005 im niederösterreichischen Gresten das erste Testspiel für die am 13. Juli beginnende Bundesliga-Saison 2004/05.

Vor über 2.000 Zuschauern brachte Rapid-Cheftrainer Josef Hickersberger von Anfang an vier Neuzugänge und setzte alle fitten Stars ein. Gefehlt haben Peter Hlinka, Radek Bejbl, Helmut Prenner (steigen alle kommende Woche ins Training ein), Jozef Valachovic (noch rund 14 Tage "dosiertes" Programm), Gyuri Garics (Schambeinentzündung), sowie die Lanzeit-Verletzten Thomas Burgstaller, Markus Hiden, Martin Hiden, Markus Katzer und Stefan Kulovits. Ebenfalls nicht mehr dabei Rene Gartler, der per Kooperationsvertrag an den Red-Zac-Ligisten Kapfenberg verliehen wurde, sowie Jiri Lenko und Veli Kavlak, die noch bei den Rapid-Amateuren im Einsatz sind.

Die Neuzugänge spielten bereits mit ihren neuen Rückennummer, die lauten: Hedl (1), Adamski (2), Labant (3), Akagündüz (10) und Dollinger (19). Eine sehr spielfreudige Rapid-Elf siegte 13:0, wobei der Sieg gegen den Verein aus der 1. Klasse West noch wesentlich höher ausfallen hätte können. Alle Stürmer trugen sich in die Torschützenliste ein, Roman Kienast schaffte sogar innerhalb von vier Minuten einen lupenreinen Hattrick.

Die technischen Daten:

SC Gresten-Reinsberg – SK RAPID 0:13 (0:4)
Gresten, 2.300 Zuschauer

Tore:
Korsos (12., 61.), Kincl (35.), Akagündüz (36., 43.), Lawaree (48., 55.), Ivanschitz (53.), Hofmann (58.), Martinez (65.), Kienast (76., 78., 79.)

Rapid spielte mit: Payer (46. Hedl) – Dober, Korsos, Adamski, Labant – Martinez, Hofmann, Ivanschitz, Dollinger – Akagündüz (46. Lawaree), Kincl (46. Kienast)

Den nächsten Test bestreitet Rapid am 22. Juni 2005 in Kärnten gegen St. Andrä (18.30 Uhr).







   




Suche und finde