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Schalke 04 : Borussia Dortmund 04.2.2006
Veltins Arena, 61.524 = Ausverkauft
Sofort nach unserem Besuch am 5. November des Vorjahres bei 3:0 Heimsieg
der Königsblauen gegen den MSV Duisburg beschlossen wir, auf alle Fälle
zum Derby gegen den BVB (vulgo "Die Zecken") wieder vor Ort zu sein.
Also nichts wie rasch ins Internet auf die Seite von Air-Berlin und den Flug buchen,
denn je früher, desto billiger. Um 86,- Euro pro Nase waren wir dann zu zweit
mit dabei, als Flug Nr. 8241 am 3. Februar um 12.35 von Wien Schwechat Richtung
Düsseldorf abhob. Schalke, wir kommen!
Nach rund eineinviertel Stunden landeten wir in Düsseldorf und per Taxi
ging es zum Hauptbahnhof. Während der Taxifahrt hörten wir die Story
über den Rasierklingen spuckenden Onkel unseres balkanstämmigen Taxilenkers.
Tja, andere Länder, andere Sitten, doch die kurzweilige Fahrt samt "Kulturinformation"
war uns zwei Euro zusätzliches Trinkgeld wert.
Im randvollen Zug der DB sorgte unser Auftritt in königsblauer Montur mit
Knappenhelm, der entsprechend präpariert via MP3-Player die Schalker Lieder
von sich gab, für (positives) Aufsehen. Als Kenner der heimischen "Bahn-Szene"
konnten wir keinerlei Unterschied in Sachen Publikumsreaktion feststellen. Gemecker
und Beschwerden über Verspätung und Komfort waren unüberhörbar.
Uns war es aber egal, wir wollten nur nach Gelsenkirchen, und wenn wir dabei auf
dem Zugdach hätten sitzen müssen.
Dann
war es endlich soweit, der Zug erreichte Gelsenkirchen und wir betraten den "heiligen
Boden". Gemäß Traditionen vieler großer Vorbilder wurde
dieser "heilige Boden" bei der Ankunft geküsst.
Der
erste Weg führte uns zum Hauptpostamt, denn in meiner Tasche hatte ich den
Zahlschein für die S 04 Mitgliedschaft und aus Kostengründen wollte
ich das hier vor Ort erledigen anstatt per teurer Überweisung von Österreich
aus. Einzig
der Wille zählte fürs Werk, denn die Kontonummer
auf dem Zahlschein konnte hier im Inland nicht verwendet werden. Nichts desto
Trotz verbrüderten wir uns mit den netten Postbeamten, einer stammte aus
Wien! und war Rapid-Sympathisant, deshalb überreichte ich ihm meinen SGW
(Stammtisch Grün Weiß) Pin. Da kam Freude auf bei ihm!
Da mein Kumpel Börnie seit unserem Reiseantritt vehement den Verzehr des
eigens kreierten, flüssigen Reiseproviants verweigerte, musste ich mich diesem
widmen. Die Folgen davon zehrten schön langsam an mir und so überließ
ich ihm die weiteren "Navigationstätigkeiten" in Sachen: Wo geht's
hier zur Fankneipe?
Nun,
es war letztlich ganz einfach, sobald wir die richtige Straßenbahn und da
vor allem die richtige Fahrtrichtung heraußen hatten, waren wir knapp 20
Minuten später am ersten Ziel unserer königsblauen Träume angelangt
- in der legendären Fankneipe "Auf Schalke".
Im
Vorfeld hatte ich via E-Mail Kontakt mit der Touristik-Abteilung des Schalker
Fanklub Verbandes aufgenommen gehabt und eine gewisse Gaby Smyczek entpuppte sich
dabei als "goldener Engel in königsblau", denn sie organisierte
uns direkt über der Fankneipe eine tolle Übernachtungsmöglichkeit
in einem Appartement. Kosten pro Nase: 25,- Euro, geradezu ein "Schnäppchen"
für den Komfort, oberhalb der Fankneipe Gast sein zu können. Wir hatten
ihr daher als Geschenk ein original S 04 Nomaden T-Shirt mit ihrem Namensaufdruck
mitgebracht und sie zu unserem ersten Ehrenmitglied ernannt.
In
der Kneipe ging es bereits hoch her, es war auch eine Versammlung der regionalen
Fanclubs angesagt. Diese wurde aber nach einiger Zeit vorzeitig für beendet
erklärt, denn so mancher Teilnehmer hatte, vermutlich schon in Vorfreude
auf einen Derbysieg, zu tief ins Glas geguckt. Daher hatte eine konstruktive Diskussion
keinen Sinn mehr. Ich hörte das alles sowieso nur aus Börnies Überlieferungen,
denn ich erholte mich inzwischen im Zimmer etwas von den "Anreisestrapazen".
So gegen halb Elf Uhr abends erschien ich dann wieder am Ort ges Geschehens und
es wurde noch ein netter Abend bis zur Sperrstunde in der Fankneipe. Kaum zu glauben,
wir lernten dabei auch einen direkten Nachkommen (so eine Art Urnekel) des legendären
Ernst Kuzorra kennen!

Samstag,
4. Februar 2006, Derbytag in Gelsenkirchen! Was für ein Ereignis für
uns. Es stand einiges auf dem Programm, allem voran der Besuch in der Geschäftsstelle
des S 04, um dort direkt meinen Mitgliedsbeitrag zu bezahlen. Behelmt und in Königsblau
gestylt, die Kamera geschultert, bestiegen wir die Straßenbahn Richtung
Veltins-Arena. Inzwischen wussten wir, dass die Fankneipe genau zwischen Bahnhof
und Veltins-Arena liegt, also was konnte es besseres geben, es reichte ein und
dieselbe Straßenbahn für alle "wichtigen" Wege.
Das erste interne Fotoshooting absolvierten wir unmittelbar bei Erreichen der
Arena - logisch, diesen Moment der Ankunft muss man einfach festhalten. Nach einer
kurzen Auskunft durch einen S 04 Fan erreichten wir ohne unnötige Umwege
die S 04 Geschäftsstelle. Vorab gleich gesagt: trotz bevorstehendem Derby
und entsprechendem Publikumsandrang - hier herrschte keine Hektik (oder man verbarg
sie gekonnt) und wir wurden mit einer vom Herzen kommenden Freundlichkeit betreut.
Es ist aber auch nicht alltäglich, dass jemand aus Österreich kommt
um hier direkt seinen Mitgliedsbeitrag zu bezahlen. Jedenfalls hat die Zahlungsbestätigung
aus dem Herzen der Geschäftsstelle des S 04 schon ihren Ehrenplatz in meinem
wachsenden "Schalke-Heimmuseum".
Danach
ging es ab in den Fan-Shop, es musste etwas Beute gemacht werden, wobei das finanzielle
Limit für mich mit maximal 100,- Euro festgelegt war. Börnie selbst
hatte schon angekündigt, einen Trainingsanzug für sich und seine 9jährigen
Sohn kaufen zu wollen, also war dieses Limit für ihn schon von Anfang an
Illusion. Ich mache es kurz, auch mein Limit hatte sich binnen kurzer Zeit verpulverisiert
letztlich wurde meine Kreditkarte um satte 211,- Euro erleichtert.
Dafür hatte ich aber bei einigen "Schnäppchen" zugeschlagen,
unter anderen hatte ich gleich die ganze Veltins-Arena gekauft
50,- Euro
statt 119,90, war dafür das ausschlaggebende Argument gewesen. Kappe, Schal,
Polo-Shirt, Maskottchen (man hat ja schließlich zu Hause auch S 04 begeisterten
Nachwuchs), Trinkflasche (leer!), Video und Bettwäsche ergänzten die
Ausgabe auf besagte 211,- Euro. Bereits kurz nach dem Verlassen des Fan-Shops
musste ich dann feststellen, dass die Kaufwut nicht nur meinem Konto, sondern
auch mir selbst zur Last fiel. Vor allen die "Mini-Arena", ein handgefertigtes
Model auf Vollholzsockel, legte sich schwer und sperrig ins Gewicht. Das bedeutete,
zurück zur Fankneipe ins Appartement und Entledigen der unnötigen Last,
so konnten wir keinesfalls in die Arena zum Spiel. Aber vorher galt es ja noch,
die Karten für das Spiel zu besorgen.
So etwas ist hier ja gar nicht einfach und auch wenn es nicht gerne gesehen und
gehört wird in Vereinskreisen, aber ohne Schwarzmarkt hätten wir keine
Chance gehabt und da wir hier einen Kontakt seit dem Duisburgspiel hatten, wurde
ein Treffen beim Cafe neben der Geschäftsstelle vereinbart. Wir bekamen zwischendurch
zwei Sitzplatzkarten zum legalen Preis von 45,- Euro pro Stk. angeboten (der "arme
Typ" konnte aus beruflichen Gründen nicht dem Spiel beiwohnen), Wir
wollten aber unbedingt Steher in der Nordkurve haben. Zum vereinbarten Zeitpunkt
war weit und breit nichts zu Sehen von unserem "Dealer" und per Telefon
verschob sich der Zeitpunkt immer weiter nach hinten, da er selbst die Karten
von seiner Agentur, wie er es nannte, noch nicht hatte. So beschlossen wir, erstmal
unseren Ballast in unser Appartement zu schaffen und noch ein Bier in der Fankneipe
zu trinken.
Die Sache mit dem Ballast ging klar, die Fankneipe war aber erstens derart gerammelt
voll dass sich die Massen schon auf dem Gehsteig davor drängten und zweitens
war es knapp zwei Stunden vor Anpfiff und wir hatten ja die Karten noch nicht.
Also gleich wieder retour per Straßenbahn. Gesagt
und dennoch nicht
gleich getan. Plötzlich taten sich für uns hier neue Abgründe in
Sachen Anreise zur Arena an einem Spieltag auf. War Vormittag die Straßenbahn
fast leer, so fuhr nun Garnitur um Garnitur total überfüllt einfach
an der Haltestelle vorbei. Nun, wäre auch sinnlos gewesen, anzuhalten und
die Türen zu öffnen, denn da wären sicher mehr Leute raus gefallen
als hinein gekommen. Das machte und doch etwas nervös und wir liebäugelten
schon mit einer Taxifahrt, als endlich eine Garnitur stehen blieb. Die was zwar
um nichts weniger voll als die anderen, aber sie blieb halt stehen und die Türen
öffneten sich. Man muss es einfach erlebt haben, es ist in Worten nicht zu
beschreiben, wie es ist, wenn rund 100 wartende Leute in eine total überfüllte
Straßenbahn noch zusteigen wollen. Wir schafften es, wie auch immer, den
meisten anderen Wartenden gelang es nicht mehr. Die Fahrt war dann unbeschreiblich,
würden Sardinen noch leben, würden sie wissen, wie es ihnen in ihrer
Dose so geht. Mitten drin in der randvollen "Bim" ein Rollstuhlfahrer
und noch dazu im BVB-Outfit. Logisch, dass ihm niemand etwas zu Leide tat, aber
so richtig "wohl gefühlt" in der königsblauen Sardinendose
hatte er sich dennoch nicht.
Endlich
erreichten wir die Arena und per Handy wurde ein neuer Treffpunkt vereinbart,
um zu unseren Tickets zu kommen. Das musste nun klappen, denn in fünfundvierzig
Minuten war Anstoß! Klappte zum Glück auch, allerdings mussten wir
45,- Euro für den Steher bezahlen, "Derbyaufschlag" nannte sich
das letztlich (gegen Duisburg kostete das gleiche Ticket 25,- Euro). Wir sahen
es als reinen Nepp "Fünf vor Zwölf" an, aber was soll's, eine
andere Wahl gab es nicht und wir wollten endlich in die Arena. Ein Veltins ließ
den Gram über den Kartenpreis dann wieder etwas abklingen. Endlich betraten
wie die Nordkurve, bis zum Anstoß war noch 30 Minuten Zeit. Börnie
wollte natürlich so weit als möglich nach unten und so hatten wir bald
eine Platz, fast "erste Reihe fußfrei". Etwas Flair und Stimmung
schnuppern war angesagt, die Nordkurve sandte erste "Begrüßungen"
Richtung Awaykurve der Borussen "
ale ale ale ale ale hey
BVB
- Hurensö..öhne!" in Abwandlung der BVB-Hymne.
Da sich die Nordkurve schön langsam zu füllen begann, beschloss ich
noch schnell, einen "Veltins-Sixpack" in der S 04 Kartontrage zu besorgen.
Wieder oben angelangt hieß es anstellen und warten. Trotz des einmaligen
Knappenkartensystems dauert es bei den Massen doch rund 15 Minuten, bis ich meine
Trage erhielt und wieder Richtung Stehplatz, Nordkurve ganz unten!!!, trabte.
Nun lehrte mir der Mythos Schalke wieder eine neue Lektion, nämlich jene:
"Verlasse NIE deinen Platz so kurz vor Spielbeginn, speziell nicht bei einem
Derby!"

Die
Nordkurve war gerammelt voll, der an sich breite Stiegenabgang nicht mehr zu sehen.
Einzig ein knapp schulterbreiter "Stoß-, Drück- und Schieb-dich-weiter-Pfad"
führte noch hinunter. Sich da durchzukämpfen ist schon ohne etwas zu
tragen eine Herausforderung, aber mit der Sechsertrage Veltins ein kleines Himmelfahrtskommando,
bei dem es zu einigem Verlust an dem Inhalt der sechs Becher kam. So beschloss
ich kurzerhand, schon ziemlich weit unten, einen Stopp und sorgte dafür,
dass sich der Inhalt der am Rande der Trage exponierten Becher, durch mein Zutun
im eigentlichen Sinn minderte.
Börnie konnte ich nicht finden, denn just in dem Moment erklang die Schalke-Hymne
und alle hielten ihre Schals hoch. Nicht mal das konnte ich wegen der Trage tun,
die ich nun schön langsam zu hassen begann. Also trällerte ich die Hymne
eben mit dem hochgehaltenen Sechserpack mit. Als die Schals dann wieder runter
genommen wurden, erspähte mich Börnie, ich war schon drei Stufen tiefer
als unser Platz war. Endlich "in Sicherheit" und ein kräftiges
Prosit auf Königsblau und einen Sieg gegen die "Zecken!" Das Steigerlied
ertönte, gefolgt von der Einlaufhymne von Status Quo.
Gänsehautfeeling
machte sich bei uns breit, darauf hatten wir nun drei Monate lang gewartet. Zum
Takt der Musik wurden die Schals geschwungen, ein Meer in blau und weiß
erfüllte die Veltins-Arena
nur kurz unterbrochen von, lächerlich
wirkenden, rosafarbenen!!!! Luftballons der BVB-Fans. Logisch, dass dies sofort
mit "Schwuler, schwuler BVB" seitens der S 04 Fangemeinde kommentiert
wurde.
Ich filmte das Einlaufszenario mit meiner Digicam
bis ich plötzlich
von eine königsblauen "Tsunami-Welle" in Form eine riesigen Choreografiefahne,
überrollt wurde, die die gesamte Nordkurve bedeckte. Nun war Schluss mit
Sicht und Filmen, also galt es, lautstark Stimmung zu machen. Das Feeling dabei
Kommentar überflüssig und auch schriftlich nicht zu erklären.
Keinen
Kommentar bedarf es auch der folgenden 90 Spielminuten, denn bis auf eine kurze
Drangperiode in Halbzeit eins seitens der Königsblauen war dieses Derby sicher
eines der schwächsten der letzten Jahre. Endstand logischerweise 0:0 und
Enttäuschung nicht nur bei uns. Einige Knappen"fans" gingen dabei
recht hart in die Kritik zur eigenen Mannschaft und Einzelspielern. Eine Kritik,
die ich teilweise als sehr überzogen empfand, denn eine Siegesgarantie gibt
es nicht und jedes Spiel kann nicht zudem ein fußballerisches Highlight
sein. Man kennt solche Nörgler und Miesmacher ja zur Genüge aus unserer
heimischen Liga, mit dem Unterschied, dass es hierzulande für viele ja geradezu
ein "MUSS" ist, alles Mies zu machen. Scheinbar verirren sich in unsere
Stadien zu einem nicht geringen Teil alltagsfrustrierte Mitmenschen, die dort
meinen, endlich mal ihrem Unmut Luft lassen zu müssen. Mag sein, dass es
auch auf Schalke einige dieser "Schönwetter- und Miesmacherfans"
gibt, aber bei 61.524 Zusehern in einer ausverkauften Veltins-Arena gehen die
zum Glück weit mehr unter als in unseren, kaum halbvollen, Mini-Stadien.
Ich hatte halt das "Glück", neben einigen derartigen zu stehen,
vermied aber einen Vor-Ort Kommentar ihnen gegenüber. Sie hätten es
ja doch nicht verstanden.
Wir
genossen dann noch etwas das Arena-Feeling bis hin zum Anblick der wiederum leeren
Wirkungsstätte der Knappen. Die Spannung war gewichen und wir begaben und
wieder Richtung Fankneipe und Appartement.
Da
Börnie schon in den Vortagen zu Hause von grippalen Syndromen geplagt wurde,
hatte es dann abends einen gesundheitlichen "Verfall" und so machten
wir halt Patschenkino anstatt nochmals die körperliche Konstitution in der
Fankneipe zu testen. Zudem saß das farblose 0:0 doch auch sehr in unseren
Knochen, also war nicht unbedingt große Feierstimmung vorhanden. Ich für
meinen Teil hatte sowieso schon am Feitag reichlich vorgefeiert gehabt.
Fazit und Lehren einer dennoch tollen Reise: Nach Gelsenkirchen und "Auf
Schalke" fährt man nicht nur wegen 90 Minuten Fußball, hier ist
jede Minute drum herum ein Erlebnis, die 90 Spielminuten nur das Highlight mitten
drin. Das, für uns hierzulande unbekannte, Kartenproblem muss für die
Zukunft noch auf legalem Weg (am besten per Dauerkarte, die man aber gar nicht
so leicht bekommt aufgrund der großen Nachfrage) ins Reine gebracht werden.
Vom Postler über Fankneipenpersonal bis hin zur Geschäftsstelle nur
nette Leute (oder hatten wir das Tagesglück nur solche zu treffen?? ... bei
der dort gelebten Mentalität glauben wir das aber nicht).
Tja, und dann gibt es da noch eine gewisse Gaby Smyczek vom Schalker Fanclub Verband,
die dafür sorgt, dass man als S 04 Nomade aus den fernen Österreich
eine feine Bleibe zu kulanten Preisen bekommt. Königsblaues Herz, was willst
du mehr?
Königsblaue Nomaden on Tour
to be continued
LG
Fotoimpressionen
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